Ich bin Sascha Ernst Dietrich -NordwindNomade
Lokführer. Schriftsteller. Brückenbauer zwischen Menschen.
"Ich glaube nicht daran, dass Frieden von oben kommt.
Ich glaube, er beginnt im Kleinen –
in Gesprächen.
in Begegnungen,
manchmal in einem Zugabteil."
(Sascha Ernst Dietrich)
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Was mich antreibt:
Nach über zwei Jahrzehnten auf der Schiene habe ich begonnen, meinen eigenen Weg neu zu denken.
Heute verbinde ich meine Erfahrungen aus dem Eisenbahnwesen mit Schreiben, Fotografie und dem Aufbau von Dialogräumen.
Ich will Menschen wieder ins Gespräch bringen –
jenseits von Rollen, Positionen und dem ganzen Lärm da draußen.
Zuflucht – ein leiser Anfang
Gestern habe ich für mich einen Schritt gemacht, der von außen unspektakulär wirkt – und innerlich alles verändert.
Gemeinsam mit einem Freund aus meiner Sangha, in der Natur am Wasser, habe ich bewusst Zuflucht genommen:
zu Buddha, Dharma und Sangha.
Ich habe die fünf Sīlas angenommen – die grundlegenden ethischen Prinzipien im Buddhismus:
- Kein Lebewesen verletzen / töten
- Nicht nehmen, was mir nicht gegeben ist
- Keine Unheilsamen sexuellen Handlungen
- Wahrhaftige, klare Rede
- Verzicht auf Rauschmittel
Das Weiß, das ich trage, steht für Reinheit im Handeln.
Nicht als Anspruch – sondern als Ausrichtung.
Es ist kein Ziel, das ich erreicht habe.
Es ist ein Weg, den ich begonnen habe.
Und dieser Weg passiert nicht irgendwo fern in einem Kloster.
Er passiert genau hier – im Alltag, in jeder Begegnung, in jeder Entscheidung.
Namasté
Sascha Ernst Dietrich-
- NordwindNomade
Mein Song:
Stars over Norddeich

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Viel Spaß beim Anhören und Träumen.
Über mich:
Sascha Dietrich; vollständiger Name
Sascha Ernst Dietrich, alias -NordwindNomade-
ist ein deutscher Autor, Fotograf, Musiker, Journalist & Initiator des Internationalen Friedens- und Dialogprojektes "Das Abteil am Rande der Welt" / EuroCity 2606
Er ist bekannt für autobiografisch geprägte Texte, fotografische Langzeitbeobachtungen sowie gesellschaftsreflektierende Essays zu Themen wie Menschlichkeit, Transformation, Heimat und Dialog.
Dietrich veröffentlicht einen Teil seiner Arbeiten unter dem Pseudonym NordwindNomade.
Leben und Werdegang
Sascha Dietrich wurde 1983 in Aschaffenburg (Unterfranken) geboren und wuchs in Schonungen bei Schweinfurt auf.
Seine berufliche Ausbildung absolvierte er in Würzburg.
Über mehr als 25 Jahre war Dietrich im deutschen Eisenbahnbetrieb tätig. Er arbeitete unter anderem als Lokführer, Ausbilder sowie in leitenden und koordinierenden Funktionen im Bahnbetrieb, unter anderem im operativen Dienst, in der Ausbildung und in verantwortungsvollen Schnittstellen zwischen Technik, Betrieb und Personal.
Im Laufe seines Lebens lebte und arbeitete Dietrich in verschiedenen Regionen Deutschlands, darunter:
- Nürnberg
- Filderstadt (Region Stuttgart)
- Tübingen
- Horb am Neckar (Schwarzwald)
- Rostock-Warnemünde (Ostseeküste)
- Wilhelmshaven (Nordseeküste)
- Heute lebt er in Berlin.
Die vielfältigen Ortswechsel und beruflichen Erfahrungen prägen seine literarische und fotografische Arbeit, in der er häufig Fragen von Zugehörigkeit, Wandel und innerer wie äußerer Bewegung thematisiert.
Meine Texte sind keine reinen Geschichten.
Sie sind Spuren eines Weges – durch Zweifel, Mut und Veränderung.
Werke Literatur:
2025 veröffentlichte Sascha Dietrich sein autobiografisches Buch "Die Forelle im Karpfenteich" im März 2026 erscheint die Neuauflage von:
Die Forelle im Karpfenteich – Oder: Wie man mit Haferbrei und Hoffnung gegen den Strom schwimmt
Neuauflage im März 2026
Das Werk verbindet persönliche Lebensgeschichte mit gesellschaftlicher Beobachtung und wird als nachdenkliches, teils humorvolles Memoir beschrieben. Es thematisiert den bewussten Ausbruch aus etablierten Lebensmustern, berufliche Brüche sowie die Suche nach einem selbstbestimmten Weg.
Verfügbar ab dem 23.03.2026 u.a. im Tredition-Shop
Hardcover: ISBN 978-3-384-86322-5
Softcover: ISBN 978-3-384-86321-8
Der Sternenfuchs (2026)
Ein poetisches Buch über innere Stärke, Brüche und das Vertrauen in das eigene Licht.
Der Sternenfuchs erzählt von Momenten der Orientierungslosigkeit und der leisen Kraft, die entsteht, wenn Menschen beginnen, wieder an sich selbst zu glauben.
Hardcover: ISBN 978-3-384-83726-4
Softcover: ISBN 978-3-384-83673-1
Erhältlich im Buchhandel sowie im tredition-Shop.-
Die Werke von Sascha Ernst Dietrich, darunter
"Der Sternenfuchs" und
"Die Forelle im Karpfenteich",
sind im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek,
sowie in der Landesbibiothek von Berlin verzeichnet und bibliografisch archiviert und gelten somit als nationales Kukturgut
- der Bundesrepublik Deutschland und
- des Bundeslandes Berlin.
- urn:nbn:de:kobv:109-1-15525897 (Uniform Resource Name (URN))
Der Sternefuchs - ein stilles Buch über Mut, Hoffnung und Narben
- urn:nbn:de:kobv:109-1-15526486 (Uniform Resource Name (URN))
Die Forelle im Karpfenteich - oder wie man mit Haferbrei und Hoffnung,
gegen den Strom schwimmt
Externe Autorenprofile & Presse
Externe Autorenprofile von Sascha Dietrich (NordwindNomade) sind unter anderem bei
veröffentlicht.
Journalismus und Fotografie
Unter dem Namen NordwindNomade veröffentlicht Dietrich Texte und Fotografien auf seinem sowie auf Plattformen wie Medium.
Er bezeichnet sich selbst als „Journalist mit Haltung“ und nutzt Fotografie als Mittel, um flüchtige Momente, Zwischenräume und das von ihm beschriebene „Licht in der Dunkelheit“ festzuhalten.
Seine Arbeiten bewegen sich zwischen Reportage, persönlichem Essay und gesellschaftlicher Reflexion.
Musik
Als Musiker veröffentlichte Sascha Dietrich unter seinem eigenen Namen den Song:
Stars over Norddeich (13,5 miles away) (Radio Edit)
Das Lied thematisiert Aufbruch, Unsicherheit und innere Bewegung und ergänzt Dietrichs künstlerisches Gesamtwerk um eine musikalische Ebene.
Projekte
Friedensprojekt
Sein zentrales, aktuelles Projekt ist:
Dabei handelt es sich um ein auf 120 Tage angelegtes symbolisches Friedens- und Dialogprojekt, das als gedankliche Weltreise in einem fiktiven EuroCity-Speisewagen konzipiert ist. Ziel ist es, durch Geschichten, Briefe und Gespräche Brücken zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft, Kulturen und Perspektiven zu schlagen.
Themen und Haltung
In seinen Arbeiten setzt sich Dietrich wiederkehrend mit folgenden Themen auseinander:
- Menschlichkeit und Würde
- Persönliche Transformation
- Gesellschaftlicher Wandel
- Dialog zwischen Kulturen
- Kritik an starren Systemen und Rollenbildern
Sein Stil verbindet autobiografische Offenheit mit poetischen und gesellschaftskritischen Elementen.
Pseudonym
NordwindNomade – verwendet für publizistische, fotografische und essayistische Arbeiten
Werke (Auswahl)
- Der grüne Spiegel von Koldewei - Geschichten aus dem Kreis des Lebens (veröffentlichung geplant 2026)
Meine journalistischen Arbeiten
Ein Teil meiner Arbeit findet im Journalismus statt –
als Beobachter, Fragender und Erzähler unserer Zeit.
👉 Schau dich um.
Vielleicht findest du dich wieder
.
Presse & Medien
Hier finden Sie meine aktuelle Pressemappe sowie nationale und internationale Pressemeldungen, Podcasts und Video-Interviews.
Still.
Standhaft.
Frei.
Dieses Zeichen steht für meine innere Haltung:
Würde vor Lautstärke.
Dialog vor Eskalation.
Menschlichkeit vor Macht.
Persönliches Wappen von
Sascha Ernst Dietrich (NordwindNomade): Schwan im Nordwind über Rose, Symbol für Frieden, Haltung und Würde.
Vielleicht geht es am Ende genau darum:
still zu werden, standhaft zu bleiben – und frei zu sein.
Und den Mut zu haben, anderen auf Augenhöhe zu begegnen.
Lass uns ins Gespräch kommen.
Führung beginnt mit Zuhören. Veränderung mit einem ersten Kontakt.
Schreib mir - direkt und und unkompliziert.
Mein stilles, ritterliches Gelöbnis
Ich, Sascha Ernst Dietrich
-Nordwindnomade-,
lege dieses Gelöbnis ab.
Nicht vor Macht.
Nicht vor Institutionen.
Sondern vor dem Leben selbst.
Ich verpflichte mich,
Menschen mit Würde zu begegnen.
Auch dort, wo Angst, Wut
und Ohnmacht regieren.
Ich wähle den Dialog
statt Eskalation.
Haltung statt Anpassung.
Verantwortung statt Schuld.
Ich werde meine Stimme
nicht für Spaltung nutzen.
Meine Geschichte
nicht zur Überhöhung machen.
Und meine Verletzlichkeit
nicht verleugnen.
Ich höre zu,
wo andere nur senden.
Ich bleibe,
wo Wegsehen einfacher wäre.
Und ich gehe,
wo Gewalt beginnt –
innerlich wie äußerlich.
Ich diene
keinem Machtblock.
Keiner Ideologie.
Keinem persönlichen Vorteil.
Ich diene dem Frieden.
Der im Menschen beginnt
und im Handeln sichtbar wird.
Ich weiß,
dieser Weg ist nicht gerade.
Zweifel, Scheitern
und Umwege gehören dazu.
Und ich gelobe,
mich davon nicht verhärten zu lassen.
Nicht um zu gewinnen.
Nicht um zu glänzen.
Sondern um menschlich zu bleiben.
🕊️
Sascha Ernst Dietrich
Rosenritter -NordwindNomade-
Haltung endet nicht beim Wappen.
Sie beginnt im Alltag – dort, wo niemand zuschaut.
Ich trage Verantwortung nicht nur dort,
wo sie sichtbar ist.
Zwischen Kaffee, Musik und Stille
entscheide ich mich jeden Tag neu,
nicht wegzuschauen.