"Ich bin nicht kaputt. Ich bin verletzt. Das ist ein Unterschied.“ 

(Sascha Ernst Dietrich -NordwindNomade)


Zwischen Lärm und Stille, Angst und Hoffnung entstand mein bislang persönlichster Essay.

👉 Die Stille nach dem Lärm lesen

EuroCity 2606 bei Sonnenuntergang. Große Schrift: „EuroCity 2606 – oder warum Frieden manchmal in einer S-Bahn beginnt

Zwischen Berliner S-Bahn, Therapiealltag und der Sehnsucht nach einer menschlicheren Welt entsteht gerade mein persönlichstes Buch bisher.

„EuroCity 2606“ ist eine erste Leseprobe aus

Die Forelle Reloaded – oder: die Kunst, nicht unterzugehen.

Eine literarische Reise über Zusammenbruch, Hoffnung, Bahnhöfe, Europa und die Frage, wie Frieden vielleicht wirklich beginnt. 🚆🌍✨

Wir sind erfahren, verlässlich sowie fokussiert auf gute Ergebnisse und wissen es zu schätzen, mit großartigen Kunden zusammenzuarbeiten.

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Bild vom Alexanderplatz un Berlin, und der Hochmut dieser Stadt. Ein Essay des Menschenrechtlers Sascha Ernst Dietrich

Berlin ist nicht das Problem. Berlin ist das Brennglas.

Ein neuer Essay über die Dummheit der Menschheit, spirituelle Sehnsucht, Social Media, Obdachlosigkeit und die Frage, warum Menschen Wahrheit oft nicht erkennen wollen.

Ich habe immer ein Projekt, an dem ich arbeite. Meistens für meine Kunden. Von Zeit zu Zeit ist es aber auch ein persönliches Vorhaben, das mich neue Inspiration gewinnen lässt.

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Die große Buddha Statue im Garten des Buddhistischen Hauses in Frohnau, Ort des Studiums & Frieden für Sascha Ernst Dietrich

Ich bin nicht mehr auf der Flucht.


Ich bin unterwegs.

Ein ehrlicher Text über Klarheit, Neuanfang und Buddhismus im Alltag – zwischen Rostock und Berlin.

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Autor, Fotograf und Stimme fur die Menschlichkeit zu Gast an der Ostseeküste am Starnd von Rostock / Warnemünde

Wir alle 24 Stunden Rostock.


Ein Sturm, der nichts zerstört hat –

sondern mir den Weg zurück zu mir selbst freigepustet hat.

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Potrait von Sascha Ernst Dietrich, des deutschen Meschenrechtsaktivisten, Schriftstellers und Stimme für die Menschlichkeit

Wer ist Sascha Ernst Dietrich- 

und warum er nicht mehr bereit ist, still zu bleiben

Ich habe 42 Jahre geschwiegen.
Jetzt erzähle ich, wer ich wirklich bin. 

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Nordwind-Notizen


Hier finden Sie eine Auswahl meiner aktuellen Artikel, Essays und journalistischen Arbeiten.

Viele dieser Texte entstehen unterwegs – zwischen Bahnhöfen, Städten, Begegnungen und stillen Momenten des Nachdenkens. Manche erzählen von meiner Zeit als Lokführer, andere von gesellschaftlichen Fragen, persönlichen Wendepunkten oder von Menschen, denen ich auf meinem Weg begegne.

Ein Teil dieser Texte erscheint auf Plattformen wie Medium oder in Presseveröffentlichungen. Auf dieser Seite finden Sie eine Auswahl davon gesammelt.

Wenn Sie einen Artikel anklicken, öffnet sich der vollständige Text auf der jeweiligen Veröffentlichungsplattform.

Eisenbahnschienen – Essay von Sascha Dietrich über Reisen, Begegnungen und sein Friedensprojekt.

Ein Abteil am Rande der Welt - Ein Tag wie eine Schnitzeljagd des Lebens


Manchmal beginnt eine Reise nicht mit einem Fahrplan, sondern mit einer Begegnung. Dieser Essay erzählt von einem Tag voller Zufälle, Gespräche und leiser Zeichen – und von der Idee eines Zugabteils, in dem Menschen wieder miteinander reden

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Porträt von Autor Sascha Dietrich – Essay über Bürokratie, soziale Systeme und Würde.

2.800 Euro für Verwahrlosung

Was passiert, wenn gesellschaftliche Systeme Menschen nicht mehr auffangen, sondern nur noch verwalten? Dieser Text ist eine persönliche Beobachtung über Würde, Bürokratie und den Preis, den Menschen zahlen, wenn sie aus den geordneten Bahnen des Lebens fallen.

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Autor Sascha Dietrich (NordwindNomade) – Essay über Dialog, Frieden und Zuhören.

Raketen sind keine Argumente – Warum wir jetzt reden müssen

Konflikte werden heute oft lauter geführt als Gespräche. Dieser Essay ist ein Plädoyer dafür, wieder Räume für Dialog zu schaffen – Orte, an denen Menschen sich zuhören, statt sich gegenseitig zu übertönen.

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Studiumorts des Menschenrechtlers und Publizisten Sascha Ernst Dietrich -NordwindNomade-, in seinen Buddhistischen Tempel.

Berlin, 18.04.2026

Vom Pflichtglauben zur bewussten Entscheidung.

Ein persönlicher Weg zwischen Zweifel, Brüchen und der Entscheidung, Verantwortung zu übernehmen – für sich selbst und für das, was in dieser Welt geschieht.

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Poträit von Sascha Ernst Dietrich, Inititor der Bundesweiten Petition "Kostenlose Toilette"

14.04.2026 Berlin

Schritt 5: Ich lebe, was ich erkannt habe

Zwischen Pässen, Prinzipien und dem Mut, wirklich ich selbst zu sein 

Ich habe aufgehört zu überlegen.
 Ich habe angefangen zu leben, was ich erkannt habe.

Schritt 5 ist der Moment, in dem alles Konsequenzen bekommt.

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Beqwerbung des Puplizisten Sascha Ernst Dietrich an die Länder dieswr Welt, fur eine neue Staatsbürgerschaft

Zwischen Pässen und Prinzipien: Warum ich meine Staatsbürgerschaft in Frage stelle

Eine schonungslose Inventur über Identität, Staatsbürgerschaft — und die Frage, ob Freiheit vielleicht dort beginnt, wo kein Staat mehr über dich definiert.

„Ich spiele mit dem Gedanken, meine Staatsbürgerschaft abzugeben. Nicht aus Trotz. Sondern weil ich mich in ihr nicht mehr wiederfinde. Ich bewerbe mich hiermit an die Länder dieser Welt, wer gibt mir Identität und vielleicht eine neue Staatsbürgerschaft“
(Sascha Ernst Dietrich)



Sascha Ernst Dietrich liegt als lebender Mensch in einem offenen Sarg, die Hände gefaltet, umgeben von Kerzen.

Die Bürgschaft – und die Frage, ob wir heute noch füreinander einstehen 


Ein Text über Vertrauen, Loyalität und Menschlichkeit – inspiriert von Friedrich Schillers „Die Bürgschaft“ und gespiegelt an unserer heutigen Gesellschaft.

Zwischen persönlicher Erfahrung, gesellschaftlicher Realität und symbolischer Darstellung stelle ich eine einfache, unbequeme Frage:

👉 Würden wir heute noch füreinander einstehen?

Sascha Dietrich alias NordwindNomade im Spider-Man-Anzug – Essay über Identität, Arbeit und Menschlichkeit.

Über Masken, Arbeit, Würde – und die leise Entscheidung, Mensch zu bleiben

In einer Welt voller Erwartungen tragen viele Menschen Masken. Dieser Text handelt von Arbeit, Identität und der Frage, wie man sich selbst treu bleiben kann, auch wenn das Leben Umwege verlangt.

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Berlin-Essay von Autor Sascha Dietrich (NordwindNomade) über Gegensätze der Hauptstadt.

Zwischen Machtachse und Möwenlachen – Zwei Tage Berlin im Nordwind

Berlin ist eine Stadt voller Gegensätze: politisches Zentrum, laute Metropole und gleichzeitig voller stiller Momente. Dieser Essay beschreibt zwei Tage zwischen Straßen, Gesprächen und dem Gefühl, den eigenen Platz in der Welt zu suchen.

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Berliner Nachtstraße – Essay von Sascha Dietrich über Großstadtleben, Freiheit und Versuchungen.

Sex, Drugs & Rock ’n’ Roll – Das schwule Leben in der Großstadt

Großstädte versprechen Freiheit, Möglichkeiten und ein Leben ohne Grenzen. Dieser persönliche Text blickt hinter diese Fassade und erzählt von Versuchungen, Sehnsucht und der Suche nach echtem Halt.

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Autor Sascha Ernst Dietrich während eines Fotowalks in Oranienburg. Das Bild begleitet einen Essay von ihm.

Eine Krähe, ein Regionalzug nach Schwerin und vier Kiwis

Ein spontaner Fotowalk durch Oranienburg, eine Krähe am Havelufer, ein Regionalzug Richtung Küste – und vier Kiwis aus dem Supermarkt. 
Manchmal erzählen gerade die kleinen, zufälligen Momente mehr über das Leben als jede große Planung.


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Ich bin nicht normal – und genau deshalb  mach ich weiter


Eine schonungslose Inventur über mich, diese Gesellschaft und die Frage, was wir eigentlich „normal“ nennen. Ein persönlicher Text über Perspektiven, verlorene Lebenszeit und die Hoffnung, dass Veränderung noch möglich ist.

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Weitere Texte

Die hier gezeigten Artikel sind nur ein Teil meiner Arbeiten. Weitere Essays, Beobachtungen und Geschichten veröffentliche ich regelmäßig auf meiner Autorenseite bei Medium.
Dort entsteht nach und nach ein wachsendes Archiv meiner Texte – geschrieben unterwegs zwischen Bahnhöfen, Städten und Begegnungen.

Weitere Essays und Artikel erscheinen regelmäßig auf meiner Autorenseite bei Medium.